Gott hat jedem Menschen etwas gegeben,
womit er andere glücklich machen kann.

Phil Bosmans
 
 Freitag, 30 Juli 2010
    
Home
    
Menu
Home
News
Fotoalbum
Gästebuch
Wegbeschreibung
Kontakt

Links
Wetter
WebCams
Spass

Administration
Domains
   
Ausflüge
Zufallsbild Fotoalbum
 
4. – 6. Juli 2009: Lake Havasu City – Joshua Tree– San Diego PDF Drucken E-Mail

Bevor wir heute losfahren, haben wir beim Starbucks den neuen Erdbeer-Bananen-Smoothie ausprobiert. Der schmeckt mir! Auf der Old Route 66 fahren wir dann von Kingman über Oatman nach Toprock. Dies sind die landschaftlich schönsten Meilen der Route 66, welche sehr kurvig über den Sitgreaves Pass (3652 ft.) führen. Ausser dass noch ein paar alte Schilder und vereinzelt ein Saloon oder Restaurant der 50er-Jahre zu sehen sind, ist das restliche Teilstück der Route 66 nicht so interessant. Weiter sind wir dann dem Colorado River entlang nach Lake Havasu City gefahren, wo wir uns ein schönes Plätzchen zum Baden aussuchten. Der See ist tiefblau und irgendwie das Mekka aller Wassersportsfreunde. Auf jeden Fall ist er voll belegt mit Boten, Wassertöffs, etc.und es dröhnt wie in einem Motodrom. Nach der Abkühlung fahren wir weiter nach Twentynine Palms. Da wir über die Staatengrenze nach Californien kommen und meine Aprikosen, welche ich heute Morgen gekauft habe, keinen Kleber drauf hatten, musste ich diese abgeben :-(
In Twentynine Palms haben wir das Visitor Center des Joshua Tree Nationalparks aufgesucht und uns dort mit Maps eingedeckt. Anschliessend sind wir auf den Camping 29 Palms Resort gefahren und haben wieder einmal grilliert.

Am nächsten Morgen fuhren wir in den Joshua Tree Nationalpark. Die Kakteen, Sträucher und eben die baumartigen Joshua Trees (Yucca) ergänzen sich sehr schön in dieser steinigen Wüste. Vom 1581 m hohen Keys View aus sieht man sogar bis nach Mexico. Wir haben uns entschlossen, den kurzen Hidden Valley Trail (1,6 km) zu wandern, wobei wir natürlich auch auf die eine oder andere Steinformation geklettert sind. Nachdem wir uns mit einem kalten CocaCola erfrischten, sind wir weiter nach Palm Springs gefahren. Die Anfahrt dorthin ist von sehr starkem Seitenwind geprägt und die unzähligen Windräder nutzen dies aus. Nebst dem gibt es in Palm Springs Golfplätze, Palmen und schöne Häuser mit gepflegtem Umschwung zu sehen. Über Palm Desert sind wir dann in den Salton Sea State Park gefahren, um dort zu übernachten. Bei Heissluft und Mondscheinlicht haben wir versucht Volleyball zu spielen, was aber nicht so einfach war. Deshalb haben wir das zweite und letzte Speedlight benützt um Speedminton zu spielen.

Eigentlich wollte Marc am nächsten morgen im Salton Sea schwimmen gehen, aber das Ufer, die toten Fische und der Geruch nach Algen waren nicht gerade einladend, so dass er mit trockenen Badhosen wieder zurück gekommen ist.
Über die S22 fahren wir dann weiter durch die trockene Anza-Borrego Desert, wo ausser Kakteen und anspruchslose Wüstengewächse nichts gedeiht. Die Strecke nach Julian war schön und abwechslungsreich, so dass wir beim Lake Cuyamaca des Cuyamaca State Parks einen Zwischenhalt einlegten, um die saftig grüne Gegend zu geniessen. Anschliessend fahren wir weiter in Richtung San Diego, wo wir unser wertvolles Navi wieder mehr benützen, da es dort nun doch einige Strassen mehr hat. Kreuz und quer fahren wir mal die eine Strasse rauf und die nächste wieder runter, damit wir möglichst viel von dieser Stadt sehen. Alles ist dort sehr gepflegt und sauber. Die vielen grünen Palmen, der Hafen, die Sandstrände geben San Diego einen besonderen Glanz. Deshalb entscheiden wir uns heute nicht mehr weiter zu fahren, sondern auf dem Campingplatz Campland on the Mission Bay zu übernachten. Dieser Campingplatz ist sehr gross (verfügt über mehr als 200 Plätze) und bei den Amerikaner offensichtlich beliebt. In der hintersten Reihe konnten wir uns noch ein Plätzchen ergattern.

< zurück   weiter >
 
Design & CSS by M. Schmid
Copyright 2006 - http://www.schmid.info
Sabrina & Marc Schmid, Wichtrach