|
Während meinem Studium heute haben mich die folgenden Gedanken bewegt. Sie gründen auf dem Bibeltext aus 3. Mose 26: 27 Werdet ihr mir aber auch dann noch nicht gehorchen und mir zuwiderhandeln, 28 so will auch ich euch im Grimm zuwiderhandeln und will euch siebenfältig mehr strafen um eurer Sünden willen [...] 32 So will ich das Land wüst machen, dass eure Feinde, die darin wohnen werden, sich davor entsetzen. 33 Euch aber will ich unter die Völker zerstreuen und mit gezücktem Schwert hinter euch her sein, dass euer Land soll wüst sein und eure Städte zerstört. 34 Alsdann wird das Land seine Sabbate nachholen, solange es wüst liegt und ihr in der Feinde Land seid; ja, dann wird das Land ruhen und seine Sabbate nachholen. 35 Solange es wüst liegt, wird es ruhen, weil es nicht ruhen konnte, als ihr es solltet ruhen lassen, während ihr darin wohntet. Merkst du, was Gott hier sagt? Wenn ihr nicht von selber ruht, so schaue ich, sagt er, dass das Land schon ruhen wird. Es wird ruhen, weil er es wüst machen wird! Wir haben die Wahl: selber von uns aus gerne und freiwillig das Land ruhen lassen (und mit-ruhen), oder unter Zwang mit-ansehen müssen, wie das Land ruht. Ich bin davon überzeugt, dass Gott hier nicht nur Segen und Fluch über den Ertrag des "Landes" anspricht sondern über alle unsere Arbeit die wir tun. Erleben wir nicht manchmal Tage, an denen wir einfach nicht vorwärts kommen? An denen die Arbeit wie "ruht", obwohl wir eigentlich dran sind?
|