Gott hat jedem Menschen etwas gegeben,
womit er andere glücklich machen kann.

Phil Bosmans
 
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Gemein(de)sam bauen, Nehemia 3 PDF Drucken E-Mail

Predigt zu Nehmia 3: Wiederaufbau der Stadtmauern von Jerusalem unter Nehmia

Datum    Sonntag, 29. April 2007
Ort    Heilsarmee Thun
Vorversammlung   Werner Frei
Predigt    Marc Schmid

Unser Korpsoffizier Fredi Inniger hat uns in seinen letzten Predigten jeweils etwas aus der Geschichte Nehemias weitergegeben und heute möchten wir mit dieser Geschichte weiterfahren:

  1. Am 18. März und in der Bibellesung von letztem Sonntag haben wir aus Nehemia 1 gehört, wie Nehemia von der tragischen Situation in Israel hörte, wie Nehemia geistliche Traurigkeit erlebte und schliesslich Gnade vor dem König fand.
  2. Am letzten Sonntag (22. April) haben wir die Predigt zum Thema „Auf, lasst uns bauen“ aus Nehemia 2 gehört, wo Nehemia aufbrach um zusammen mit dem Volk die Stadtmauer von Jerusalem zu bauen. (Wir wollen uns aufmachen und bauen! Neh 2,18). Auch schon damals haben wir gesehen, dass es Widerstände gibt, sobald gebaut wird, denn wo an Gottes Reich gebaut wird, bricht auch der Feind auf.

Heute wollen wir mit Nehemia 3 weiterfahren und schauen, wie es beim Mauerbau in Jerusalem unter Nehmia weitergeht (auf weiter …  klicken).

Der dazu passende Foliensatz: 070429 Gemein(de)sam bauen.pdf (10MB)

Auf Anfrage kann auch der Foliensatz als Microsoft PowerPoint (PPT) zur Verfügung gestellt werden.

Ich lese euch aus Nehemia 3:
 1 Und der Hohepriester Eljaschib machte sich mit seinen Brüdern, den Priestern, auf, und sie bauten das Schaftor. Sie heiligten es und setzten seine Torflügel ein. Und sie heiligten es bis an den Turm Mea, bis an den Turm Hananel.
 2 Und ihm zur Seite bauten die Männer von Jericho. Und daneben baute Sakkur, der Sohn Imris.
 3 Und das Fischtor bauten die Söhne Senaas. Sie bauten es aus Balken und setzten seine Torflügel ein, seine Riegel und seine Sperrbalken.
 4 Und ihnen zur Seite besserte Meremot aus, der Sohn Urias, des Sohnes des Hakkoz. Und daneben besserte Meschullam aus, der Sohn Berechjas, des Sohnes Meschesabels. Und daneben besserte Zadok aus, der Sohn Baanas ….

Spannend, nicht wahr? Ihr braucht noch ein bisschen Geduld, ich bin erst bei Vers vier von 32! Die Gelangweilten unter euch verstehe ich sehr gut. Nachdem ich den Text für die Vorbereitung zum ersten Mal gelesen habe, schrieb ich im Email an Werner Frei:

Hallo Werner
Ich habe mich nun mal mit Nehemia 3 auseinander gesetzt. Bisher hats mich noch nicht grossartig gepackt, denn auf den ersten Blick steht nicht viel mehr drin, als dass "viele nebeneinander" bauen.

Es kam mir vor wie in der Chronik und nicht wie auf einer geschäftigen Baustelle. Damit ich euch also nun nicht den ganzen Text vorlese, habe ich eine Darstellung gemacht, um euch zu zeigen, was in dem Text steht.

Auf der folgenden Grafik seht ihr eine Karte von Jerusalem aus der Zeit Nehemia. Die roten Linien entsprechen der Stadtmauer. Jerusalem bestand damals aus der Davidsstadt (gelb), dem Tempelbezirk aus der Zeit Salomos (rosa) und dem „anderen Teil Jerusalems“ aus der Zeit der Könige (blau). Die Stadt war etwa 1100 m lang und 550 m breit, was in der Länge dem Gebiet hier in Thun zwischen dem Grabengut und dem Bahnhof und in der Breite von der Bahnlinie bis hinters Schloss entspricht.

=> Siehe Folie 5+6 in Foliensatz: 070429 Gemein(de)sam bauen.pdf (10MB)

In diesen 32 Versen werden viele Namen oder Gruppen aufgezählt, die an der Mauer gebaut haben. Es wird dabei genau beschrieben, wer neben wem, an welcher Stelle der Stadtmauer gebaut hat. In dieser Folie seht ihr links und rechts neben der Stadtkarte die Liste der in Nehemia 3 beschriebenen Namen und wo sie an der Mauer gebaut haben.

Stellen wir uns das nun einmal in aller Ruhe vor, gleichzeitig baut eine ganze Stadtbevölkerung an der etwa 3 km langen Mauer. Alle hatten das gleiche Ziel und halfen einander.

Es sind mehr als 45 Männer, Familienoberhäupter, Sippen oder Gruppen aufgezählt, die vor knapp 2500 Jahren gemeinsam die Stadtmauer wieder aufgebaut haben.

Es gibt, wahrscheinlich nebst den üblichen Bauarbeitern und wohl vor allem den Bauern von dazumal, 8 Berufsgattungen, die speziell erwähnt werden. Dies sind Hohepriester, Goldschmiede, Salbenmischer, Oberste, Frauen, Priester, Torwächter und Händler. Es werden etwa 20 Bauwerke (Tore, Türme, Mauerecken, Häuser, …) erwähnt.

Ich glaube ihr stimmt mir zu, dass dieser Text ist für Historiker sehr interessant ist. Mann kann damit die Stadtkarte rekonstruieren oder die Arbeitsweise von damals erforschen.

Ihr müsst nun kein Bedauern mit mir haben, dass ich über diesen „doch eher trockenen“ Text eine Predigt machen will. Schlussendlich habe ich so viel davon gelernt und soviel herausgefunden dass ich sie massiv kürzen musste.

Als ich nämlich einen „Schritt zurück“ machen konnte, durfte ich sehen, dass dieser Text mehr als nur historische Fakten enthält – dass er auch auf geistlicher Ebene in die heutige Zeit spricht. Es gibt nämlich in diesem Bibeltext, sehr viele Prinzipien und Analogien, die noch heute ihre Gültigkeit haben. Einen Teil davon möchten wir heute gemeinsam betrachten.

Mit dem Thema, gemein(de)sam bauen, hatte ich euch bereits einen Hinweis auf den Inhalt dieser Predigt gegeben. Ich möchte noch zwei Punkte genauer betrachten:
– Zuerst ein paar Details aus der Beschreibung des Mauerbaus und ihre Bedeutung. Es geht hier um das „gemeinsam bauen“.
– Danach möchte ich noch die ganze Geschichte, in unsere heutige Zeit übertragen, wenn wir „Gemeinde bauen“

1. Gemeinsam bauen

Ich habe es schon erwähnt, ganz verschiedene Handwerker arbeiten am Wiederaufbau der Stadtmauer von Jerusalem. Einig sind wahrscheinlich vom Fach gewesen, andere gar nicht. Zum Beispiel die Priester oder Goldschmiede. Ich stell mir nur mal vor, wenn ich als Software-Entwickler dort hätte mithelfen müssen. OK, die Salbenmischer haben vielleicht den Beton gemischt –den es zwar damals noch gar nicht gegeben hat. Um die mehrere Kilometer lange Mauer zu reparieren, braucht es Hände die anpackten.

Weil die Stadt im Verhältnis zu den Bewohnern sehr gross war – das lesen wir das in Nehemia 7,4: (Die Stadt aber war nach allen Seiten hin weit ausgedehnt und groß, doch das Volk in ihr war spärlich). Eben, weil sie so gross war und der Wiederaufbau rasch erfolgen musste, musste jeder mithelfen –auch Priester, Goldschmiede und Salbenmischer. Jeder half nach seinen Fähigkeiten und wir lesen dabei, dass jeder auf seine Weise baute.

Amüsant fand ich zum Beispiel die Anmerkung zu den Priestern: „… sie bauten das Schaftor. Sie heiligten es und setzten seine Torflügel ein.“ Vielleicht war es eben nicht so stabil gebaut, wie das Tor der Maurer, dafür heiligten sie es, d. h. sie machten es speziell für Gott und ich denke zusammen mit diesem zusätzlichen Segen, war es gerade so stabil, wie das der Maurer.

Wir sehen, dass alle nach ihren Fähigkeiten mithalfen. Jeder gab sein Bestes und half nicht nur nach dem Stil mit, „Ich werf auch noch einen Stein auf die Mauer“, sondern sie setzten sich ein so gut sie konnten.

Wie steht es bei uns, setzten wir unsere Fähigkeiten auch so gut ein, wie wir können? Geben wir auch unser Bestes für das Reich Gottes? Vielleicht denken wir jetzt, dass alle anderen viele Fähigkeiten haben aber gerade Sie nicht. Da dürfen wir aber getrost sein, Gott kann aus jedem einen fähigen Mitarbeiter für sein Reich machen. Die Bedingung dazu ist ganz einfach, dass wir uns ihm zur Verfügung stellen und uns von ihm formen und brauchen lassen. Unsere Herzenshaltung und Beziehung zu Jesus ist an diesem Punkt entscheidend!

Auch wenn jeder ein Stück in der Mauer baute, hatten sie alle ein gemeinsames Ziel. Das sehen wir daran, dass die Mauer ringsum geschlossen wurde und nicht irgendwo ein Versatz von ein paar Metern hatte.

Je nach Übersetzung lesen wir mehr oder weniger deutlich, dass die Mauer „ausgebessert“ wurde. Stücke der Mauer wurden stehen gelassen, andere ausgebessert und verstärkt oder neu gebaut. Auch wir bessern im Reich Gottes die Arbeit unserer Vorgänger aus. Viele tausende, ja abertausende Menschen haben bereits am Reich Gottes mitgebaut. Auf diese geleistete Arbeit können wir aufbauen.

Ich versuch, dazu ein Beispiel zu machen: Wenn ich ein Rechnung schreiben muss, kann ich ein weisses Blatt Papier nehmen, mein Logo drauf malen, schreiben es sei eine Rechnung für diesen und jenen Artikel und dann noch den Preis dafür einsetzten. Damit ich eine Kopie für mich selbst habe, mache ich dasselbe nochmals. Ich nehm nochmals ein weisses Blatt Papier und so weiter …
Jetzt kann ich aber auch den Lieferschein hervorholen, den Titel Lieferschein durchstreichen und mit Rechnung ersetzten und noch den Preis einfügen. So habe ich auch eine Rechnung. Wenn ich nun noch mit dem Kopierer eine Kopie mache, kann ich – dank dem ich bereits Erstelltes ändere und wiederverwende – meinen Aufwand massiv reduzieren.

Ob es sinnvoll ist, vom weissen Blatt zu starten oder mit einer Vorlage zu arbeiten, ist in jeder Situation anders. Deshalb glaube ich, ist es wichtig zu prüfen, welche Mauerstücke ihren Zweck noch erfüllen und ob diese neu gebaut, nur ein bisschen verstärkt oder genau so wie bisher stehen gelassen werden sollen. Bei Schallum, der am Quelltor baute lesen wir: „ … er überdachte es …“. Er baute nicht einfach drauflos, sondern verbesserte gezielt.

Also, seinen wir klug bei unserer Arbeit im Reich Gottes. Bauen wir auf dem Vorhandenen auf, um das beste Ergebnis, den grössten Ertrag, zu erzielen. So wird es zur rechten Zeit komplett fertig.

Glaubt ihr auch, dass eine Stadtmauer heute nicht mehr nötig ist? Sie ist eine Erinnerung an alte Zeiten und schön zum Anschauen, aber im Zeitalter von Flugzeugen, Bomben und Raketen wohl kein ernst zu nehmendes Hindernis mehr im Krieg.

Was waren dann die Eigenschaften einer Stadtmauer dazumal?

  1. Eine Festung ist da um Schutz und Zuflucht zu bieten. Vor streunenden wilden Tieren, vor Dieben und Feinden.
  2. Ein abgeschlossener Bereich bietet die Möglichkeit für eine Kontrolle. Man kann an ihren Toren Kontrollen machen und nur das hinein und herauslassen, was man will. So bleibt alles Unerwünschte draussen.
  3. Ein abgeschlossener Bereich fördert auch die Gemeinschaft und den Zusammenhalt. Anstelle das jeder sein eigenes Haus schützt, stellt man sich gemeinsam auf die Mauer oder ins Tor. Man schützt gemeinsam und ist so viel stärker.

Die Israeliten brauchten Schutz vor vielen natürlichen Gefahren. Aber vor allem brauchten Sie einen geschützten Rahmen um Gott zu dienen und Gott begegnen zu können. Es ist nicht grundlos, dass der Tempel innerhalb der Stadtmauer war. So konnte der Bund mit Gott erneuert werden und die grosse Erweckung unter Esra stattfinden.

Auch heute brauchen wir noch Schutz vor vielen Gefahren. Die Meisten sind nicht mehr äusserlicher Form: Die reissenden Wölfe könnten heute rechts- oder linksextremes Gedankengut sein, die angreifenden Philister wahrscheinlich eher die soziale Ungerechtigkeit oder Krankheit und Seuche heute eher Liberalismus und Pornografie, die unsere Ehen und Familien zerstören. Was schützt uns davor?

Meine Meinung ist, dass auch wir heute noch eine Festung brauchen, in der wir uns absichern können. Keine Festung aus Steinen und Mörtel sondern eine für unsere Seele und Geist – für unsere innere Persönlichkeit, damit wir Gott dienen und begegnen können. Ich glaube ihr geht mit mir einig, dass wenn wir diese Stadtmauer von Jerusalem nach heute übertragen, es nicht um den Wiederaufbau unsers schönen Schlosses, des Chutziturm oder des Burgtors geht. Auch wenn es schön ist, dass diese restauriert wurden, brauchen wir eine andere Stadtmauer, die uns vor den heutigen Gefahren schützt.

Für mich ist diese Schutzmauer einerseits Jesus Christus, aber anderseits auch der geschützte Rahmen in der Gemeinde. Deshalb möchten wir zum Schluss betrachten, wie wir die Gemeinde Jesu Christi, unsere Stadtmauer von heute, bauen.

2. Gemeinde bauen

Wie Nehemia die Juden damals zum Bau der Stadtmauer zusammengerufen hat, so hat auch Jesus uns zum Bau der Gemeinde gerufen. Jeden hat er an einen bestimmten Platz gestellt und ihm ein Mauerstück zugewiesen. Erstaunt Sie das? Fragen Sie sich, wo Ihr Mauerstück ist? Wenn Sie noch nicht oder nicht mehr wissen, wo ihr Bauplatz ist, so fragen sie mal wieder Jesus oder beginnen sie dort, wo sie wohnen.

Wie wir auf der Karte von Jerusalem gesehen haben, wurde überall gleichzeitig gebaut. Auch so braucht es heute noch überall Gemeinde-Bauer. Es braucht jemand der im Süden (Gwatt, Einigen, Spiez) baut, jemand der im Westen (Allmendingen, Thierachern, Lerchenfeld) baut, jemand der im Norden (Schwäbis, Heimberg, Steffisburg) aber auch im Osten (Goldiwil, Hünibach, Oberhofen) an der Gemeinde Christi baut. Wenn wir nun in dieser Karte rund um Thun einzeichnen würden, wer wo seinen Bauplatz hat, denkt ihr, die Karte würde ganz abgedeckt? Ich denke es wäre davon abhängig, ob euer Baubereich bis zum Nachbarn, die ganze Strasse entlang oder sogar durchs ganze Dorf reicht?

Nicht nur bei Nehemia, sondern auch in unserer Zeit treffen die unterschiedlichsten Menschen mit verschiedenen Fähigkeiten, Ideen und Charakteren zusammen. Und doch haben wir die Aufgabe, alle gemeinsam die Gemeinde zu bauen. Vom Kind über den Erwachsenen zum Pensionierten. Vom Konservativen über den Enthusiastischen zum Charismatischen. Ob mit der Gitarre, der Posaune, einem hämmernden Schlagzeug oder dem dröhnenden Elektrobass. Alle haben dieselbe Aufgabe bekommen.

Es bauen nicht alle gleich. Ja, der mit seiner Posaune an der Gemeinde baut, baut eher für Blasmusikfreunde, während er wohl wenige Rocker in die Gemeinde bringt. Aber genauso braucht es Mauerbauer, welche die Rocker in die Gemeinde Jesu einladen! Sehen Sie, Gott weist uns einen bestimmten Mauerabschnitt zu, wenn wir auf ihn hören. Er gibt uns entweder eine Posaune oder einen Elektrobass als Werkzeug, sodass wir an unserem Platz optimal bauen können. Manchmal habe ich aber das Gefühl, dass wir dem Rocker den Elektrobass aus der Hand reissen und ihm eine Posaune aufzwingen möchten! Wir sehen nicht, dass es genau das Rocker-Mauerstück auch braucht damit die Mauer geschlossen wird und dass es wahrscheinlich mit einem Elektrobass einfacher geht, es zu bauen.

Wie viele Male waren wir betrübt, weil wir das Gefühl hatten, die andern passen uns nicht mit ihrem Baustil? Und wie viele Male haben wir uns gefreut, dass sie auch am Bauen sind? Die Arbeitsweise und Form mag vielleicht nicht für alle gleich sein, aber die Botschaft und das Ziel ist bei allen genau dasselbe.

Gemeinsames bauen fängt mit der Überzeugung im Herz an. Ich glaube vielfach bauen wir „nur“ an unserer Mauer und vergessen unsere Kameraden. Ein gemeinsam bauen heisst nicht nur „ich lass den anderen bauen“ im Sinn von ich akzeptiere ihn, solange er dort baut und mich nicht stört. Es beinhaltet auch ihn zu unterstützen, sei es auch nur durch Zuspruch und Ermutigung. Vergessen wir nicht, dass nur eine geschlossene Stadtmauer uns optimal schützt. Ein Loch in der Mauer hat leider für alle Auswirkungen, auch wenn dein Mauerstück steht!

Ich möchte den Rahmen nun noch ein bisschen weiter fassen. Unter Gemeinde verstehet Jesus nicht nur das Korps Thun, sondern seine Gemeinde. Das bedeutet, dass nicht nur unsere verschiedenen Gruppen in der Heilsarmee, sondern auch ganze Gemeinden nebeneinander bauen. Dies bedeutet, dass auch das EGW, die FEG; die Pfimi oder auch die Seestrasse dazu gehören. Nehmen wir das mit in die nächste Woche.

Zum Schluss möchte ich nochmals zusammenfassen, was wir in den letzten Minuten gehört haben:

  1. Es braucht jeden zum Bau der Gemeinde Jesu Christi und jeder darf mit seinen Fähigkeiten mithelfen.
  2. Bauen wir wo möglich auf dem Vorhandenen auf!
  3. Der Bau der Gemeinde dient jedem für seinen Schutz. So ist es aus persönlichem Interesse, dass wir mitbauen, aber auch weil Jesus Christus uns diesen Auftrag gegeben hat.

Darum möchte ich beim Thema von letztem Sonntag „Auf und lasst uns bauen!“noch etwas hinzufügen:

„Auf und lasst uns gemeinsam die Gemeinde bauen!“

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