Gott hat jedem Menschen etwas gegeben,
womit er andere glücklich machen kann.

Phil Bosmans
 
 Freitag, 30 Juli 2010
    
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Spirituelles
Sonntagsruhe / Sabbat PDF Drucken E-Mail

Während meinem Studium heute haben mich die folgenden Gedanken bewegt. Sie gründen auf dem Bibeltext aus 3. Mose 26:

27 Werdet ihr mir aber auch dann noch nicht gehorchen und mir zuwiderhandeln,
28 so will auch ich euch im Grimm zuwiderhandeln und will euch siebenfältig mehr strafen um eurer Sünden willen [...]
32 So will ich das Land wüst machen, dass eure Feinde, die darin wohnen werden, sich davor entsetzen.
33 Euch aber will ich unter die Völker zerstreuen und mit gezücktem Schwert hinter euch her sein, dass euer Land soll wüst sein und eure Städte zerstört.
34 Alsdann wird das Land seine Sabbate nachholen, solange es wüst liegt und ihr in der Feinde Land seid; ja, dann wird das Land ruhen und seine Sabbate nachholen.
35 Solange es wüst liegt, wird es ruhen, weil es nicht ruhen konnte, als ihr es solltet ruhen lassen, während ihr darin wohntet.

Merkst du, was Gott hier sagt? Wenn ihr nicht von selber ruht, so schaue ich, sagt er, dass das Land schon ruhen wird. Es wird ruhen, weil er es wüst machen wird! Wir haben die Wahl: selber von uns aus gerne und freiwillig das Land ruhen lassen (und mit-ruhen), oder unter Zwang mit-ansehen müssen, wie das Land ruht.

Ich bin davon überzeugt, dass Gott hier nicht nur Segen und Fluch über den Ertrag des "Landes" anspricht sondern über alle unsere Arbeit die wir tun. Erleben wir nicht manchmal Tage, an denen wir einfach nicht vorwärts kommen? An denen die Arbeit wie "ruht", obwohl wir eigentlich dran sind?

Coole Flashes PDF Drucken E-Mail

E-Water ist eine Plattform für christliche Flashs und E-Cards. Sie will einen kleinen Einblick geben, wie gern Gott uns Menschen hat.

ewater.net.png
http://www.e-water.net/index_de.php

Wer sie zu nicht-kommerziellen Zwecken verwenden möchte, darf dies gerne tun. So dürfen die Flashs auch in Gottesdiensten oder Andachten eingesetzt werden.

 

Gemein(de)sam bauen, Nehemia 3 PDF Drucken E-Mail

Predigt zu Nehmia 3: Wiederaufbau der Stadtmauern von Jerusalem unter Nehmia

Datum    Sonntag, 29. April 2007
Ort    Heilsarmee Thun
Vorversammlung   Werner Frei
Predigt    Marc Schmid

Unser Korpsoffizier Fredi Inniger hat uns in seinen letzten Predigten jeweils etwas aus der Geschichte Nehemias weitergegeben und heute möchten wir mit dieser Geschichte weiterfahren:

  1. Am 18. März und in der Bibellesung von letztem Sonntag haben wir aus Nehemia 1 gehört, wie Nehemia von der tragischen Situation in Israel hörte, wie Nehemia geistliche Traurigkeit erlebte und schliesslich Gnade vor dem König fand.
  2. Am letzten Sonntag (22. April) haben wir die Predigt zum Thema „Auf, lasst uns bauen“ aus Nehemia 2 gehört, wo Nehemia aufbrach um zusammen mit dem Volk die Stadtmauer von Jerusalem zu bauen. (Wir wollen uns aufmachen und bauen! Neh 2,18). Auch schon damals haben wir gesehen, dass es Widerstände gibt, sobald gebaut wird, denn wo an Gottes Reich gebaut wird, bricht auch der Feind auf.

Heute wollen wir mit Nehemia 3 weiterfahren und schauen, wie es beim Mauerbau in Jerusalem unter Nehmia weitergeht (auf weiter …  klicken).

Der dazu passende Foliensatz: 070429 Gemein(de)sam bauen.pdf (10MB)

Auf Anfrage kann auch der Foliensatz als Microsoft PowerPoint (PPT) zur Verfügung gestellt werden.

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Gestaltwerdung des Glaubens PDF Drucken E-Mail

 kreuz.jpg

 

Das Grosse, wenn man es schafft, besteht darin, all die unangenehmen Dinge nicht mehr als Unterbrechungen des "eigentlichen" oder "wirklichen" Lebens zu betrachten. Die Wahrheit lautet natürlich, dass gerade das, was wir Unterbrechungen nennen, das wahre Leben ist - das Leben, das Gott Tag für Tag uns schickt …

Ein Zitat von C. S. Lewis bezüglich der Tradition der Gestaltwerdung des Glaubens – aus Forster, Richard 2006. Viele Quellen hat der Strom. Aus dem Reichtum der Glaubensgeschichte schöpfen, Seite 285

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