Gott hat jedem Menschen etwas gegeben,
womit er andere glücklich machen kann.

Phil Bosmans
 
 Freitag, 30 Juli 2010
    
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Ausflüge
Bike-Tour Engadin : 8. August 2008 PDF Drucken E-Mail

Unsere Engadin-Bike-Tour führte uns dieses Jahr wieder an den Ofenpass.

Kurz vor der Passhöhe haben wir unser Auto abgestellt und auf zwei Räder gewechselt. Die Fahrt führte über die Alp Jufplaun an den Lago di Livigno runter und dann das Tal wieder hoch zum Lago di San Giacomo. Ab hier gabs nochmals einen Aufstieg durch das Alpisella hinüber nach Livigno, von wo aus der Weg dem See entlang wieder zurück in die Schweiz führte.


Download KML-File für Google Earth


PS: Die Durchfahrt durch den Tunnel von der Staumauer am Lago di Livigno ins Ofental ist für Velos verboten. Es steht aber ein Shuttle-Bus zur Verfügung und am Abend kann mit dem öffentlichen Bus (Livigno - Zernez) mitgefahren werden, wenn dies vorgängig arrangiert wird.

Routen Veloferien Sommer 2008 PDF Drucken E-Mail


Alpenbrevet MTB GPS Track PDF Drucken E-Mail

Dieses Jahr hatte ich am Alpenbrevet von einem Kollegen einen Garmin Forerunner 201 zum Aufzeichnen der Mountainbike-Strecke dabei:

garmin_forerunner_201.jpg

Den GPS Track habe ich in Google Earth importiert und kann ihn als Download zur Verfügung stellen: Download GPS Track Alpenbrevet MTB

alpenbrevet_mtb_2007__gps_track.jpg

Download GPS Track Alpenbrevet MTB

 

Noch ein paar Bilder der Zielankunft in Andermatt

Marc Schmid
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 Bruno Schmid

Martin Künzi

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 Hans Peter Leiser

Guido Trummer 

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 alpenbrevet_mtb_2007__guido_trummer__1.jpg

Fehlend aus unserer Gruppe ist Markus Walzer ...

 

Stilfser Joch PDF Drucken E-Mail

Das Stilfser Joch (2.757 m ü. M) – Italiens höchster Straßenpass und der zweithöchste asphaltierte Gebirgspass der Alpen – verbindet Bormio (SW) mit Stelvio (NO) und ist einer der "ewigen Top Ten" aller Alpenpässe. 

 

Nach der schnellen Talfahrt von Sta. Maria nach Prato allo Stelvio im Südtirol nahmen wir den 27.5 km langen Aufstieg von 1972 m in Angriff. Nicht schelcht erstaunt waren wir, nach gut einem Kilometer bereits einen Verpflegungsposten anzutreffen, wo mir ein Helfer sogar eine halbe Banane während der Fahrt zustreckte. So waren wir auch nicht gross überrascht, als uns einige Begleitfahrzeuge zu überholen begannen und schliesslich eine ganze Menge blinkender Polizei-Motorräder überholten. Wir also kaum warm nach ein paar wenigen Kilometern bereits aus und liessen einen Teil der über Tausend Radfahrer der Transalp passieren. dsc05094.jpg

Die 48 nummerierten Kehren bis zu der Passhöhe hatten es in sich. Als endlich die erste kam, wäre man bei kleineren Pässen bereits auf der Anhöhe angelangt gewesen. Zum Glück sah man nicht vom Anfang an bereits auf welcher Höhe sich der Pass befand.
300pxstelvio.jpg 
passo_stelvio_da_prato.gif
Höhenprofil (klicken zum Vergrössern)

dsc05150_mod_small.jpg
Guido Trummer, Sabrina & Marc Schmid

Während wir uns in einem der Restaurants mit Ovo, Tee und Sandwich gestärkt hatten, begann es draussen zu Eisregnen. So fuhren wir mit all vorhandenen Kleidungsstücken bekleidet frierend via dem Pass Umbrail nach Sta. Maria zurück und genossen dort die warme Dusche im Hotel Crusch Alba (schönes, rustikales Hotel).

Mehr Fotos der Rundtour findet ihr im Fotoalbum.

Extrem-Biketour: Forcola PDF Drucken E-Mail

Die Beschreibung unserer heutigen Bike-Tour (26.06.07) fanden wir im Erlebnisführer des Val Münstairs:

 Distanz:  65 km 
 Höhenunterschied:  1965 m
 Fahrzeit: 5.5 - 9.5 h
 Ansprüche Kondition:  Extrem
 Ansprüche Fahrtechnik:  Extrem
 Fahrbar: Juli - Oktober

Die Strecke:

Sta. Maria - (Postauto) - Pass Umbrail - Btta. di Forcola - Valle Forcola - Lago di Cancano - Pso. di Fraéle, Passo Val Mora, Val Mora - Döss Radond - Sta. Maria

Das erste Stück von Sta. Maria auf den Pass Umbrail vereinfachten wir mit dem Postauto. Ob wir viel schneller waren, wage ich zu bezweifeln, denn der Postauto-Chauffeur hatte ausgiebig die Möglichkeit mit den Strassenbauarbeitern über die Jagd zu diskutieren währenddem noch der letzte halbe Kubik Beton in die neue Strassenmauer gefüllt wurde und deshalb das Postauto mit allen neuen Passagieren wartete. Vom Pass Umbrail, kurz nach der Schweizer Grenze führte der Wanderweg hinauf zur Btta. di Forcola (2768 müM):

dsc05004.jpg
Weg zum Btta. di Forcola (klein auf Bild: Sabrina)

Auf dieser Strecke begegneten wir Murmeltieren wie auch Gemsen, die sich jedoch alsbald aus dem Staub machten.

dsc05024.jpg
Btta. di Forcola (2768 müM)

Eine alte Militärstrasse, die schwerer zu befahren war als der Wanderweg führte hinunter nach Solena ins Valle di Frael. Zu Mittag waren wir am Lago di Cancano angelangt und stärkten uns mit einer guten Protion Spaghetti im dortigen Berghaus.

dsc05078.jpg

Die grosse Steigung und Abfahrt waren nun vorbei und der Weg führte leicht ansteigend durch das Val Mora wieder zurück in die Schweiz.

Kurz bevor am Döss Radond die Abfahrt nach Sta. Maria begann, war ein Murmeltier nicht zu scheu und beobachtete uns - wie auch wir ihns - von seinem Bau am Wegrand aus. Ich glaube wir hatten alle grosse Freude an dieser so nahen Begegnung!

Müde aber sehr zufrieden können wir bestätigen, dass der Erlebnisführer des Val Münstairs nicht zuviel verspricht, wenn er sagt:

"Es erwartet dich ein hinreissendes Panorama und du begegnest einer fast unberührten Bergwelt mit ihrer ganzen Schönheit"

 

Jungschi: Velotour PDF Drucken E-Mail

Heute Nachmittag organisierten Damaris und ich für die Jungschi der Heilsarmee eine Velotour. Wir starteten mit ein paar Informationen rund um das Velo und der Verkehrssicherheit und fuhren dann der Aare entlang nach Uttigen.

070623_velotour_jungschi.jpg

Hier lernten wir gemeinsam einen Veloschlauch flicken und reinigten unsere Stahlesel. Nach ein paar Mal verstecken spielen im Dickicht und der Andacht hatten Joel und Martin die Schoggi-Bananen auf dem Feuer zubereitet.

 

 
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Sabrina & Marc Schmid, Wichtrach