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Die Beschreibung unserer heutigen Bike-Tour (26.06.07) fanden wir im Erlebnisführer des Val Münstairs: | Distanz: | 65 km | | Höhenunterschied: | 1965 m | | Fahrzeit: | 5.5 - 9.5 h | | Ansprüche Kondition: | Extrem | | Ansprüche Fahrtechnik: | Extrem | | Fahrbar: | Juli - Oktober |
Die Strecke: Sta. Maria - (Postauto) - Pass Umbrail - Btta. di Forcola - Valle Forcola - Lago di Cancano - Pso. di Fraéle, Passo Val Mora, Val Mora - Döss Radond - Sta. Maria Das erste Stück von Sta. Maria auf den Pass Umbrail vereinfachten wir mit dem Postauto. Ob wir viel schneller waren, wage ich zu bezweifeln, denn der Postauto-Chauffeur hatte ausgiebig die Möglichkeit mit den Strassenbauarbeitern über die Jagd zu diskutieren währenddem noch der letzte halbe Kubik Beton in die neue Strassenmauer gefüllt wurde und deshalb das Postauto mit allen neuen Passagieren wartete. Vom Pass Umbrail, kurz nach der Schweizer Grenze führte der Wanderweg hinauf zur Btta. di Forcola (2768 müM): Weg zum Btta. di Forcola (klein auf Bild: Sabrina) Auf dieser Strecke begegneten wir Murmeltieren wie auch Gemsen, die sich jedoch alsbald aus dem Staub machten. Btta. di Forcola (2768 müM) Eine alte Militärstrasse, die schwerer zu befahren war als der Wanderweg führte hinunter nach Solena ins Valle di Frael. Zu Mittag waren wir am Lago di Cancano angelangt und stärkten uns mit einer guten Protion Spaghetti im dortigen Berghaus.  | Die grosse Steigung und Abfahrt waren nun vorbei und der Weg führte leicht ansteigend durch das Val Mora wieder zurück in die Schweiz. Kurz bevor am Döss Radond die Abfahrt nach Sta. Maria begann, war ein Murmeltier nicht zu scheu und beobachtete uns - wie auch wir ihns - von seinem Bau am Wegrand aus. Ich glaube wir hatten alle grosse Freude an dieser so nahen Begegnung! |
Müde aber sehr zufrieden können wir bestätigen, dass der Erlebnisführer des Val Münstairs nicht zuviel verspricht, wenn er sagt: "Es erwartet dich ein hinreissendes Panorama und du begegnest einer fast unberührten Bergwelt mit ihrer ganzen Schönheit" |