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27. – 29. Juni 2009: Zion Nationalpark |
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Aus der Kategorie
USA 2009,
geschrieben von Sabrina Schmid am
Donnerstag, 02 Juli 2009
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Auch heute morgen haben wir nochmals Büroarbeit erledigt und sind nach dem Mittagessen zum Zion Nationalpark weiter gefahren. Im Visitor Center des Nationalparks haben wir uns kurz über die Wander-Trails sowie über das Velofahren im Park erkundigt. Anschliessend sind wir mit den Bikes dem Virgin River entlang gefahren und bestaunten unterwegs den Court of the Patriarchs. Da wir ja im „heiligen“ Land Zion waren, sind dies die drei Patriarchen, Isaak, Jakob und Abraham. Von der Zion Lodge aus starteten wir zum Emerald-Pools-Trail. Von diesen Pools gibt es deren drei: den Lower, den Middle sowie den Upper, wobei immer ein kleiner Wasserfall dazwischen gehört. Via Kayenta-Trail sind wir dem River entlang zur Zion Lodge zurück gekehrt. Hier hatte es viele eklige Bremen, die uns oder vor allem Marc stachen. Auch sind wir vielen Hirschen und grossen Truthähnen begegnet. Als wir am nächsten Morgen den Rucksack gepackt hatten sind wir in den Zion Shuttle-Bus gestiegen. Der Shuttle-Bus fährt im 15-min Takt die 6 Meilen (10 km) Strecke bis zum Ende der Strasse, wofür er sagenhafte 45 Minuten benötigt. Kein Wunder, denn unterwegs werden noch die Geschichte sowie sämtliche Trails des Zion Nationalparks erklärt. Nachdem wir bei der Grotto-Haltestelle ausgestiegen sind, begannen wir unsere Wanderung zur Angels Landing. In nur 2,5 Meilen geht es in Spitzkehren die 450 Höhenmeter aufwärts, wobei die letzten 800 Meter am Grat sehr ausgesetzt sind und nur noch durch klettern (an Ketten) aufgestiegen werden können. Diese Anstrengung lohnt sich alleweil, den die Aussicht vom Angels Landing ins Zion Valley ist einfach grandios. Beim Abstieg sind wir durch ein fauchendes Geräusch auf eine Schlage aufmerksam geworden. Ein Einhörnchen wollte diese offenbar wegjagen indem es Dreck und Sand gegen die Schlange warf. Die Schlange bäumte sich jeweils auf, zischte und fauchte bevor sie zuschnappte. Das Ganze war ein sehr beeindruckendes Spektakel, wie man es nicht oft zu sehen bekommt. Nachdem wir wieder unten angekommen waren, fuhren wir mit dem Shuttle-Bus bis zum Temple of Sniawawa. Dort beginnt der Riverside Walk, welcher nach 1,5 km endet, weil anschliessend zwischen Fels und Virgin River kein Platz mehr bleibt. Die Zion Canyon Narrows (600 Meter hohe Sandsteinwände, deren Abstand stellenweise auf nur ein paar Meter zusammenschrumpft) sind dann nur noch erreichbar, wenn man durch den Virgin River watet. Da es sehr heiss war, tat diese Abkühlung gut. Einige Stellen des Rivers sind relativ tief, so dass ich bis zum Bauch nass wurde. Mit gutem Schuhwerk geht es einigermassen auf dem steinigen, sandigen und von Algen belegten Grund des Rivers zu laufen. Trotzdem durfte ich ein kurzes Ausrutschen erleben, so dass ich zumindest bis zum Hals und dem Rucksack nass wurde :-) Auf jeden Fall, war das Flusswaten heute etwas Besonderes. |
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23. – 26. Juni 2009: Capitol Reef und Bryce Canyon Nationalparks |
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Aus der Kategorie
USA 2009,
geschrieben von Sabrina Schmid am
Donnerstag, 02 Juli 2009
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Nachdem wir heute Morgen unsere Kleider gewaschen haben sind wir zum Gobelin Valley gefahren. Dort gibt es jede Menge durch Erosion geschaffener Sandsteinskulpturen und viele wilde Antilopen zu sehen. Der Charakter der Strecke zum Capitol Reef Nationalpark war dann ganz anders als gewohnt. Sie führt durch eine Landschaft aus grauschwarzen Sandhügeln und Dünen. Im Visitor Center haben wir uns über die verschiedenen Trails informiert, bevor wir dem Scenic Drive entlang in die Capitol Gorge Schlucht hineinfuhren. Vom Parkplatz weg führt ein kurzer Trail zum Capitol Gerorge und den Waterpocket Folds. Das sind ganz kleine Wassertümpel, welche sich aber gut verstecken. Zum Glück haben wir Sie noch rechtzeitig entdeckt, waren wir doch bereits wieder beim Abstieg. Nach dem Abendessen sind wir auf dem Golden Throne Trail zu diesem Felsmonolithen gewandert, wobei wir es nicht belassen konnten. Die Berglandschaft präsentierte sich in der Abendsonne wirklich goldig, deshalb sind wir noch ein Stück weiter nach oben gewandert. Es hat sich gelohnt, denn das Panorama war einfach herrlich. Da die Sonne nun schon untergegangen war und es in diesen Canyon-Wänden schnell dunkel wird, haben wir uns entschieden, beim Abstieg vom Golden Throne zum Camper hinunter zu joggen. Die Retourfahrt auf dem schmalen Scenic Drive war dann um einiges einfacher, da der Park um zehn Uhr schliesst und wir mit keinem Gegenverkehr mehr rechnen mussten. Wir sind dann nach Torrey gefahren und haben auf dem 1000 Lakes RV Park noch ein Plätzchen zum übernachten erhalten. Nachdem wir dann die restlichen Tage für die Besuche im Bryce- und Zion Nationalpark sowie für das Valley of Fire geplant hatten, brechen wir am nächsten Morgen zum Bryce Canyon auf. Die Strecke durch den Dixie National Forest nach Boulder ist so saftig grün und die Ausblicke auf den Capitol Reef Nationalpark, den Lake Browne und die Henry Mountains. sind einfach fantastisch. Nach der einzigen Kreuzung in Boulder führt die Strasse längs auf einer Hügelkante und die Landschaft ändert sich wieder in farbige Stein- resp. Felsformationen. Der Wandertrail zum Lower Calf-Creek Fall war der absolute Höhepunkt heute. Der Weg führt durch dschungelartige, strandähnliche und auch felsige Abschnitte zum Wasserfall, wo man gut baden kann. Nachdem wir wieder zurück beim Camper ankamen, fahren wir auf dem Scenic Bayway dem Sonnenuntergang zum Bryce Canyon entgegen. Für den nächsten Tag planten wir den Sonnenaufgang zu schauen und anschliessend in den Bryce Canyon hinunter zu wandern. So stehen wir um 05.30 Uhr auf, damit wir rechtzeitig beim Bryce Point ankommen. Eigentlich hätte die Sonne um 06.09 Uhr aufgehen sollen. Diese liess sich aber ein bisschen Zeit und lässt sich wenig später am wolkenbedeckten Himmel blicken. Wie es die Park-Zeitung „The Hoodoos“ beschreibt, ist der Queens Garden- und Navajo-Loop Trail wirklich eine der schönsten Wanderungen. Anschliessend kehren wir wieder zum Camper zurück und stärken uns für die geplante Bike-Tour zur Natural Bridge. Mit viel Wind ging es bergauf und dann wieder hinunter, was schon ein bisschen mühsam war. So konnten wir uns aber auf eine Rückfahrt mit Rückenwind freuen. Die Natural Bridge ist eine ziemlich brüchiger Arch aus Sandstein in orangener Farbe, welche sich zusammen mit dem grünen Wald wunderschön ergänzt. Auf dem Rückweg haben wir beim vielsagenden Inspiration Point Zwischenhalt gemacht um noch einmal das spektakuläre Amphitheater des Bryce Canyons zu geniessen. Da es heute wegen des bedeckten Himmels nicht nach einem Bilderbuch-Sonnenuntergang aussah, sind wir auf den Camping zurück gekehrt und haben wieder einmal grilliert. Eigentlich wollten wir heute Morgen den Fairyland Trail wandern. Da aber die Wetterprognose ziemlich gewittrig und regnerisch ausfällt haben wir wieder einmal ein bisschen Büroarbeit erledigt. Die Wettervorhersage hatte recht, denn im Verlauf des Vormittags zog ein grobes Gewitter über uns, wobei auch viel Regen fiel und wir froh sind, im Auto zu sitzen. Kurz nach dem Mittag sind wir dann nach Cedar City losgefahren. Die Strecke führte uns durch den Red Canyon, wo die orangeroten Felsformationen und berühmten Tunnelbogen im grünen Wald sehr schön zur Geltung kommen. Es folgte ein kleiner Abstecher zum Cedar Breaks National Monument. Dies sind erodierte, rote Sandsteinformationen und sehen dem Bryce Canyon sehr ähnlich. Durch eine schöne saftig grüne Wald- und Gebirgslandschaft erreichen wir Cedar City. |
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19. – 22. Juni 2009: Arches und Canyonlands Nationalparks |
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USA 2009,
geschrieben von Sabrina Schmid am
Donnerstag, 02 Juli 2009
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Heute fahren wir in den Arches Nationalpark und nehmen uns den Devils Garden Hike Trail sowie den Sonnenuntergang beim Delicate Arch vor. Der Landscape Arch ist für uns einer der eindrücklichsten und schönsten Arches. Nach kurzen Kletterpartien haben wir in der Höhe mit schönstem Ausblick auf den Nationalpark z’Mittag gegessen, bevor wir weiter zum Double-O-Arch gewandert sind. Dort hat es aber extrem viele Touristen und so ziehen wir es vor via primitive Trail zum Private Arch weiter zu laufen. Unterwegs haben wir noch einen österreichischen Professor getroffen, der in Seattle an der Uni unterrichtet. Nach kurzem Small-Talk über Rattlesnake-Bisse, die amerikanischen Flaggen, etc. haben wir noch eine Lektion über das Münzenstück „Quarters“ erhalten und sind nun aufdatiert, welche Variationen der Rückseite es gibt. Nachdem wir wieder beim Camper ankamen, sind wir sofort auf den Parkplatz des Delicate Arch gefahren. Denn bei der Ankunft beim Devils Garden hatten wir heute Mühe einen Platz zu finden und da ein schöner Sonnenuntergang vorausgesagt wurde, könnte auch dieser Parkplatz voll werden. Falsch gedacht - wir waren einer der ersten RV’s! Gemütlich haben wir im Camper z’Nacht gegessen, bevor wir auf den Trail zum Delicate Arch gestartet sind. Oben angekommen, waren viele Fotostative bereits aufgestellt. Während dem die Sonne langsam runterging, rebelte es auf einmal von jungen Menschen. Gegen 200 haben sich ein Wettlaufen bereitet, wer als erster oben ist. Auf jeden Fall ist kaum einer von ihnen trocken angekommen. Das Gruppenbild unter dem Arch war schon der Hammer, so dass Marc sich dieser Gruppe fürs Foto anschloss. Es merkte eh keiner, ob einer mehr oder weniger drauf war :-) Nachdem die Sonne untergegangen war, haben wir noch ein schweizer Paar (Bruno und Regula) kennen gelernt und sind mit ihnen wieder zum Camper zurück marschiert. Für den nächsten Tag haben wir uns den weltbekannten Slickrock Bike-Trail vorgenommen. Da es aber am Morgen ein wenig regnete, haben wir es vorgezogen auszuschlafen, auch weil uns der gestrige Tag doch etwas mehr Kraft kostete. So sind wir erst gegen zehn Uhr aufgestanden und haben gemütlich gefrühstückt. Am Nachmittag machten wir uns auf und fuhren nach Moab um das kleinste Zahnritzel eines Bikes reparieren zu lassen, denn ohne den kleinsten Gang, wäre es wohl nicht möglich den Slickrock Trail zu biken. Anschliessend fuhren wir zu den South und North Windows Arches des Nationalparks. Beim Turret Arch hat es weiter oben noch ein kleines Loch. Marc hat sich gewagt, in dieses raufzuklettern und stellte fest, dass es so ohne Sicherung doch etwas happig war. Der Abstieg wiederum war zu seinem Erstaunen sehr einfach. Im Double Arch haben wir den Sonnenuntergang genossen sowie einer Touristin, welche wegen eines Familien-Fotos auf den Arch geklettert ist, geholfen, wieder runter zu kommen. Der nächste Tag war der perfekte Tag für den Slickrock Trail :-). Das Wetter stimmte, die Temperatur müsste jedoch nicht so heiss sein. Bevor wir uns auf den Weg zum Slickrock machten, kauften wir im Supermarkt in Moab noch eine Sonnenbrille für Marc, da seine kaputt ist. An der Kasse haben wir aus heiterem Himmel wieder Regula und Bruno getroffen. Wir haben völlig nicht mit ihnen gerechnet. Nachdem wir die Gebühr für den Slickrock Trail bezahlt hatten, sind wir auf unsere Bikes gestiegen und ein paar Meter losgefahren. Bald habe ich gemerkt, dass dieser Trail für mich zu schwierig ist und habe mich entschieden umzukehren. So ist Marc den Trail (12,7 Meilen) alleine gefahren, währenddem ich auf den Camping zurück radelte. Nach dem Duschen und Abendessen sind wir noch zum Corona Arch spaziert und haben dort die ruhige Natur genossen. Tags darauf haben wir einen 4WD-Jeep von Cliffhanger Jeep Rental gemietet. Damit wir möglichst viel von diesem Abenteuer erleben können, sind wir früh ausgestanden. Und los geht’s ... wir haben uns bereits gestern entschieden, den White Rim Trail zu fahren. Beim Besuch des Visitor Centers des Canyonlands Nationalpark haben wir unseren Entschluss jedoch wieder rückgängig gemacht, da dieser Trail über 100 Meilen lang ist und das in einem Tag auf dieser Offroad-Strasse kaum zu schaffen ist. So sind wir zuerst auf der normalen Strasse zum Grand View Point Overlook und zum Mesa Arch gefahren. Anschliessend sind wir auf der kurvigen Strasse des White Rim Trails in den Canyon hinunter bis zum Musselman Arch gefahren. Am Gooseneck Overlook haben wir einen Zwischenstopp eingelegt, da wir von dort aus wiederum eine Wendung des Colorado Rivers bestaunen konnten. 
So konnten wir getrost den Dead Horse Point des gleichnamigen State Parks auslassen. Der Musselman Arch sieht sehr faszinierend, aber auch ein bisschen gefährlich, aus und trotzdem konnten wir es nicht lassen, über ihn zu hinüber zu laufen. Nachdem wir den Jeep wieder retourniert hatten, sind wir nach Green River gefahren und haben dort auf dem Shady Acres Campground übernachtet. |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 02 Juli 2009 )
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16 .– 17. Juni 2009: Page |
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Aus der Kategorie
USA 2009,
geschrieben von Sabrina Schmid am
Freitag, 26 Juni 2009
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Obwohl wir bereits um sieben Uhr wach waren, haben wir die Checkout-Zeit wieder einmal voll ausgeschöpft. Nach einem gemütlichen Morgenessen haben wir den weiteren Verlauf unserer Ferien geplant. Dem Desert View Drive entlang gibt es noch viele schöne Aussichtspunkte auf den Grand Canyon. Über den Namen Desert = Wüste haben wir uns aber doch ein bisschen gewundert. Doch beim letzten Halt hat sich das Rätsel gelöst. Es war der Desert View Point und von dort aus sieht man östlich doch tatsächlich ein Wüstengebiet. Weiter sind wir dann mit mehreren Zwischenstopps, wo wir in Canyons hinunter sehen konnten, nach Page gefahren. Die landschaftlichen Bilder, die wir heute wieder sehen durften, waren einmal mehr prächtig. In Page sind wir dann zum Horseshoe Bend spaziert. Von dort aus sieht man die enge Kehre des Colorado Rivers. Dieser Ausblick ist so schön, einfach ein absolutes Muss auf dieser Strecke zu halten. Auf dem Lake Powell Campground haben wir dann übernachtet, weil es dort wieder einmal WiFi gibt und wir die nächsten Übernachtungen in den Nationalparks via Internet reservieren wollten. Dies hat aber schlussendlich nicht geklappt, weil alle Campings voll waren oder nur noch Walk-In-Plätze (first come, first served) zur Verfügung standen. Leider hat uns heute der Camper mit dem Starten (Batterie) des Motors immer wieder Sorgen bereitet und wir mussten oft die Hilfsbatterie einsetzen. Die Dienstleistungen von Moturis sind super. Haben wir doch am nächsten Morgen ein Telefonanruf erhalten (auf Deutsch), dass wir uns im Wal-Mart eine neue Fahrzeug-Batterie einsetzen lassen sollen. Nachdem wir das erledigt haben, funktioniert das Starten des Campers wieder bestens. So fahren wir weiter zu den Antelope Canyons, wo wir uns Tickets für die geführte Canyon-Tour kauften. Das Geld war es wirklich wert. Die Sandsteinwände des Upper Canyons präsentierten sich bei sonnigen und wolkigen Abschnitten wirklich von der schönsten Seite und die Farben sind einfach umwerfend. Marc hat enorm viele Fotos davon gemacht, so kenne ich ihn gar nicht. Denn meist ist es so, dass ich die doppelte Anzahl Fotos mache, damit eines gut kommt :-) Auch ich habe mit meinem Handy ein paar Fotos gemacht und war erstaunt, dass ich sogar Panorama-Bilder machen kann, die gar nicht mal so schlecht aussehen. 
Da nun ein Gewitter über die Gegend zog sind direkt zum Antelope Point gefahren. Nachdem wir auch die Temperatur des Lake Powell gefühlt haben, fahren wir weiter dem Monument Valley entgegen. Unterwegs gibt es wieder viele landschaftliche Sujets zu sehen. Im Monument Valley angekommen, sind wir auf einen schönen Aussichtsplatz gefahren und haben im Camper das Nachtessen gekocht. Das Fleisch, welches Marc eingekauft hat, war so gross, dass es ohne zerschneiden nicht in der Bratpfanne platz hatte, aber es schmeckte sehr gut. Nachdem wir den Sonnenuntergang bei windigen und sandigen Verhältnissen genossen, haben wir auf dem beleuchteten Parkplatz des Supermarktes noch Speedminton gespielt. |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 26 Juni 2009 )
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